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Inspiriert von einem Bildband Englischer Gärten bei Nacht und einem Besuch des historischen Osnabrücker Hase-Friedhofs, der sich bis in die Dunkelheit hinzog, entstand die Serie "Nachtdenkmale". Dabei wollte ich bewusst dem Grusel-Faktor entgegenwirken, den viele Menschen mit nächtlichen Friedhöfen in Verbindung bringen. Denn Friedhöfe sind, wie der Name ja schon sagt, ein Ort des Friedens und der Ruhe. Es hat etwas unglaublich tröstendes, ein Grab zu besuchen, stille Zwiesprache mit einem geliebten Verstorbenen zu halten. Dabei kann man tiefe Ruhe und Trost, sich selbst und seinen Frieden finden. Und das besonders, wenn einen Dämmerung und Dunkelheit einhüllt wie ein schützender Kokon.
Fortgesetzt habe ich diese Gedanken in Bildern von Köln, die ein anderes Köln zeigen, ein graues, vielleicht auch trostloses Köln, aber auch ein Köln, das Ruhe und Frieden zeigt, ein Verweilen in der Hektik der Stadt, in der sowohl Licht als auch Schatten Schutz bieten oder Angst machen.














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